So sparen Sie Versandkosten!

 

Haben Sie die schon gesehen? Die schicken Schalen aus Kokosnuss? Sehen super aus, sind nachhaltig und werden sogar versandkostenfrei geliefert. Wird also sofort gekauft, oder?  

Geht uns genauso. Keine Versandkosten? Da überlegt man nicht lange, sondern bestellt den gewünschten Artikel meist mal eben.

Wir haben in  letzter Zeit auch ein paar Mal die Frage gestellt bekommen:

“Warum sind die Portokosten so hoch?”

oder einfach nur:
“Die Versandkosten sind zu teuer!”

 

Die Überlegung können wir auch nachvollziehen, wenn man nur eine Seife kauft, ist das Porto im Verhaltnis zum Artikel hoch.
Man würde ja auch nicht 30 Kilometer fahren, nur um eine Kleinigkeit zu kaufen. Zumindest würde man rumfragen oder einen Freund mitnehmen, der auch etwas aus dem Laden möchte.
Das ist eine Überlegung, die uns beim online shoppen scheinbar immer öfter abhanden kommt.
Für mich selbst ist es ja mal eben gemacht. Schwupps, Artikel im Warenkorb und am besten gleich schon vor meiner Haustür. Aber bis der eine Artikel bei mir ankommt, sind einige Arbeitsschritte und die entsprechenden Menschen erforderlich. Dazu kommt, dass der Artikel auch verpackt werden muss, was nicht nur Arbeitskraft bedeutet, sondern auch Rohstoffe bzw. Material. Ich bin mir sicher, Sie haben ein Bild davon ... 

 

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Ein bisschen ärgert man sich da schon fast über die Einforderung von geringeren Versandkosten. Immerhin müssen alle, die am Versandprozess beteiligt sind, auch bezahlt werden. Man kann sich nicht auf der einen Seite über die unmöglichen Zusteller beschweren, die keinen Schritt extra machen wollen, es drei Tage hintereinander nicht schaffen, das Paket zuzustellen oder es in der Papiermülltonne ablegen (alles Beispiele aus unserem Versandalltag) und auf der anderen Seite aber nur 2 Euro für ein versichertes Päckchen bezahlen wollen.

Eigentlich ist es also gar nicht möglich, versandkostenfrei zu liefern. Irgendwo müssen die Kosten nunmal hin. Wir haben uns lange überlegt, ob wir kostenlosen Versand anbieten sollten. Das wäre für unseren Umsatz vermutlich sogar gut, weil eben die Hemmschwelle zu bestellen niedriger wäre.

Aber wo stecken dann die Kosten für den Versand? Sie können sich selbst denken, dass dafür weder Spenden gesammelt werden, noch der “Verband der anonymen Portoerstatter” dafür aufkommt. Klar, am Ende schlägt es sich im Produktpreis nieder. So, dass Sie zwar rechnerisch weniger Porto bezahlen, wenn Sie nur einen Artikel kaufen, aber eben mehr bei mehreren Produkten.

Finden wir eigentlich ungerecht und auch nicht gerade transparent. Deswegen haben wir uns dagegen entschieden. Es bereitet uns Bauchschmerzen, den Kunden, die mehr bestellen, höhere Kosten zuzumuten. Auch wenn das auf den ersten Blick nicht auffällt.

Da kann man doch besser rumfragen, ob noch jemand ein Stück Seife haben möchte und sich so das Porto teilen.

Oder Sie kommen vorbei und holen Ihre Bestellung bei uns direkt ab.
Wir freuen uns immer, Sie persönlich kennenzulernen!

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