Twisters Hufgeschichte

 

Zunächst vorweg: Wenn es sich bei einem Produkt nicht um ein Arzneimittel handelt, darf man keine Heilversprechen machen. 

Somit ist diese Geschichte nur unser kleines Beispiel und wir geben keine Versprechen. :-)

 

Das Problem: 

Unser erstes Pferd kam abgemagert und in bedauernswertem Zustand zu uns. Als Zeichen für Schwung und Gesundheit, wurde er “Twister” getauft. Leider konnte er trotz unendlicher Mühen die Defizite aus seiner Kindheit nie wieder kompensieren. So waren dann eines Tages die Hufe dran. Der Hufschmied stellte beim Ausscheiden fest, dass es da Wucherungen gab und dass es ganz verdächtig nach Hufkrebs roch. 

Bei so einer Diagnose rutscht einem doch erst einmal das Herz in die Hose, auch wenn es sich dabei nicht um Krebs im herkömmlichen Sinn handelt.

Twister hatte schon immer einen tiefen Strahl und die Wucherungen saßen tief auf beiden Seiten in den Strahlfurchen. Die Behandlungsempfehlung des Hufschmiedes war, den konventionellen Weg zu gehen: In die Tierklinik fahren und das kranke Gewebe wegschneiden zu lassen. 

 

Die Überlegung:

Bei dieser Vorgehensweise wäre auf jeden Fall der halbe Huf weggewesen. Gar nicht daran zu denken, wie der arme Kerl, der immer im Offenstall stand, untergebracht werden müsste. Box ohne Einstreu und Minipaddock für ein halbes oder ganzes Jahr? Undenkbar! 

 

Die Lösung:

Wir starteten unsere Recherche. Während dessen, kam nochmals ein Anruf vom Hufschmied, er habe nachgeschaut, es handele sich auf jeden Fall um Hufkrebs und (wortwörtlich) “wenn ihr das nicht sofort operieren lasst, hängt der in 6 Wochen am Haken” 

Boah! 

Zum Glück fanden wir einen Huf-Heilpraktiker, der das Problem mit uns zusammen alternativ angegangen ist. Zunächst wurden die Trachten stark gekürzt, so dass der Strahl wieder mehr arbeiten musste. Und dann war die Frage, wie man den Bakterien zu Leibe rückt, die ja maßgeblich am Hufkrebs beteiligt sind. Es musste also etwas Reinigendes, Desinfizierendes und Bakterienabtötendes sein. Warum eigentlich keine Seife, die genau diese Kriterien erfüllt? Thymian gegen Pilz, Ringelblume zur Beruhigung, Salbei und Minze wirken desinfizierend. 

Und so haben wir angefangen, täglich zweimal zu reinigen und zu pinseln. Zusätzlich wurde alle zwei Wochen die Hufe ausgeschnitten und kontrollirért. Nach ca. 3 Monaten war keine Wucherung mehr zusehen. Und das alles ohne Haken! 

Das ist die Entstehungs-Geschichte unserer Huf-Pflegeseife. 

 

Die Anwendung: 

Wir haben den Huf zweimal täglich zunächst gereinigt und dann die Seife mit einem Hufpinsel dick aufgetragen und drauf gelassen. Als es schon deutlich besser wurde, reichte eine Anwendung am Tag bis der Huf abgeheilt war.

Auch jetzt noch, wenn eins unserer Pferde leichte Anzeichen von Strahlfäule hat, wird sofort mit der Huf-Pflegeseife behandelt und innerhalb kürzester Zeit ist alles wieder in Ordnung. 

 

Sollten Sie die Huf-Pflegeseife nun benutzen und das Pferd hat Strahlfäule, schadet sie bestimmt nicht! ;-)

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