Aktiv mit Hund - Stand Up Paddling

 

Uns hat der Wasservirus gepackt. Denn Wasser ist nicht nur zum Waschen da. :)

Kenne Sie Stand Up Paddling - also kurz SUP? Wir sind infiziert und haben uns bei den, zugegeben für Wassersport noch etwas frischen Temperaturen, schon aufs Board getraut:


Und das Beste ist, man kann den Hund mitnehmen

Gut, es hilft bestimmt, wenn der ein bisschen wasseraphin ist. Aber mit etwas Geduld ans Board herangeführt, wird er schnell den Bogen raus haben. Dabei sein ist ja oft auch das Wichtigste. Eventuell lohnt es sich für den Fall der Fälle, in eine Schwimmweste für den Hund zu investieren.

Aber dann steht den Abenteuern nichts mehr im Wege. Es gibt auch extra große Boards, die mehr Last tragen, wenn der Hund größer ausgefallen ist.

Und es gibt keine Chance für den Hund, sich auf die Suche nach der Hasenfährte zu machen oder sich im Mist zu wälzen. :) Sollte es doch nach nassem Hund müffeln, nehmen Sie doch unsere Après Plaisir Naturseife für den Hund mit. Die ist auch vollständig biologisch abbaubar. :)

paddledog

Fünf gute Gründe, warum wir Sie ermutigen wollen, das Paddle Boarden auch mal auszuprobieren:

1. SUP ist etwas für die ganze Familie. Hund und Kind, alle können mit.  

2. Es fördert die Balance und ist somit toll, um die Muskulatur des ganzen Körpers fit zu halten. Vor allem auch die kleinen Muskeln im Rücken werden angesprochen. Außerdem werden Beine, Po, Bauch trainiert und natürlich die Arme beim Paddeln. Wem das noch nicht reicht, der kann auch noch Yoga auf dem Board machen. Vielleicht aber besser, wenn es schon richtig warm ist, denn dabei fällt man bestimmt mal ins Wasser.

3. Im Grunde kann fast jedes Gewässer genutzt werden. Man braucht weder Welle noch Wind. Nur etwas Tiefe sollte schon vorhanden sein und auf die örtlichen Bestimmungen zum Naturschutz muss geachtet werden.


4. Der Transport ist einfach. Mit einem aufblasbaren Board, einem iSup ("i" steht für inflatable-aufblasbar), kann man das Board einfach im Rucksack oder in der Tasche transportieren. So ist man flexibel und braucht keinen Dachträger. Aufpumpen und los geht’s!

5. Man kann die Position verändern. Anders als beispielsweise beim Kanu, kann man sitzen, knien oder stehen. Wie wir finden, ein echter Vorteil.

hundewasser

Sie können sich also denken, wie wir die Ostertage verbringen werden. Was haben Sie vor? Wie bringen Sie die ganze Familie unter einen Hut? 

 

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  • Frage

    Hallo,

    wo kann man denn solche Boards kaufen?

  • Board kaufen

    Hallo Frau Jansen!
    Wir haben zu Anfang ein günstiges Noname-Board auf Ebay gekauft. Zum ausprobieren und anecken ist das super. Teure Markenboards gibt es bei vielen onlineshops. Wenn man tiefer in die Tasche greifen möchte, ist es aber empfehlenswert, das Board auch Probe zu fahren und sich beraten zu lassen.
    Hier kann man Boards auch wochenweise ausleihen: http://www.i-supverleih.de/
    Wird sogar nach Hause geschickt. :)
    Ich hoffe, das hilft weiter!

  • Auch vom SUP-Virus infiziert

    Hallo,
    ich bin gerade zufällig über Ihre Bilder gestoßen!
    Mein Hund und ich SUPen auch seit zwei Jahren. Obwohl Loki nicht sehr hydrophil ist, genießt er das boarden sehr. Und wie Sie richtig bemerkt haben, ist auch auch für ihn dabei sein das wichtigste. Da er kein guter Schwimmer ist, hat er aber sicherheitshalber bei großen Seen eine Schwimmweste an.

  • Inflatable SUP und Hund?

    Huhu, ich möchte mir auch aus praktischen Gründen ein inflatable SUP Board kaufen. Bisher sind mein Hund und ich auf einem normalen SUP Board unterwegs. Nun frage ich mich ob die inflatable SUP Boards den Hundekrallen standhalten?? Oder gibt es spezielle Matten die man dazukaufen kann? WIe macht Ihr das? Ich habe einen Dalmatiner, also auch nicht gerade klein... LG Melanie

  • An Melanie :)

    Hallo Melanie!

    Vielen Dank für deine Nachricht! Unsere Erfahrung mit den iSUPs ist, dass sie schon sehr widerstandsfähig sind. Ist man beispielsweise auf einem Fluss unterwegs, kommt es doch auch mal vor, dass man irgendwo hängen bleibt. Das übersteht das Board ohne Probleme. Eventuell bietet es sich aber an, nach einem Yoga-Board zu gucken, da die in der Regel ein sehr großes Deckpad haben. Das würde das Board vor Kratzern schützen, aber auch dem Hund mehr Halt bieten. Außerdem sind diese Art Boards noch kipp stabiler, was angenehm ist, wenn man zu zweit unterwegs ist. :)
    Liebe Grüße und viel Spaß auf dem Wasser!
    Meike

  • Schöner Artikel!

    Hallo, sehr schöner Artikel!
    Zwar habe ich selbst einen Hund und bin schon etwas erfahren mit Stand Up Paddling, dennoch habe ich mich ehrlicherweise noch nicht ganz getaut, diesen mitzunehmen.
    Zumal mein Hund das Wasser auch nicht gerade mag ;)
    MfG Ein Stand Up Paddling Fan von http://www.stand-up-paddling.org/